[Rezension] Thomas Dellenbusch - Chase - Jagd auf die stumme Dichterin




Enrique "Rique" Allmers ist Inhaber eines Hamburger Security Unternehmens. Als er am Fischmarkt von einer jungen Frau umgerannt wird, beschützt er sie vor ihren beiden Verfolgern. Rique und die junge Frau fliehen, aber man ist ihnen schon mit Verstärkung auf den Fersen. Rique weiß nicht, wer sie ist oder wer ihre Verfolger sind. Auch weiß er nicht, warum man hinter ihr her ist. Denn sie spricht nicht mit ihm ...



Zum Cover: 
Das Cover ist sehr düster gehalten und spiegelt die Spannung des Buchinhalts wieder.

Zum Buch:
Der Schreibstil des Autors ist locker flockig, so dass die Seiten nur so verflogen sind. Sofort hatte ich Bilder in meinem Kopf, die sich wie ein Film abspielten. 

Die Kapitel waren normal, fast schon ein wenig lang gehalten, was beim Lesen jedoch nicht direkt auffiel. Von der ersten Seite an wurde es gleich actionreich und dadurch war ich neugierig, wie es wohl weitergehen würde. Zu keinem  Zeitpunkt gab es Strecken, in denen es langweilig wurde. Es war immer etwas los und dadurch hatte ich auch nie das Gefühl, dass Irgendetwas in die Länge gezogen wurde. Trotzdem konnte mich die Spannung nicht direkt packen, weshalb mir leider das "Wow"-Gefühl gefehlt hat. Zum Ende hin ging es mir leider auch  etwas zu schnell. Da hätte man auf den letzten paar Seiten ruhig mehr ins Detail gehen können.
Auch die kurz angeschnittene Liebesgeschichte hätte man meiner Meinung nach weglassen können. Diese fand ich persönlich nicht sehr überzeugend.

Die Charaktere konnten mich allesamt überzeugen. Ihre Handlungen waren immer schlüssig, so dass ich sie nachvollziehen konnte. Besonders Rique war mir mit seiner freundlichen und offenen Art 
sehr sympathisch



Eine richtig tolle actionreiche Geschichte für Zwischendurch.



4/5 Birdies


Vielen Dank an die Agentur "Spread and read" und an den KopfKino-Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.


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